Kennenlerntage der 5a und 5b ORG

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Die Kennenlerntage der 5a und 5b in Begleitung von Mag. Eva Bauer, Mag. Barbara Goller und Mag. Karl Haidacher fanden am 21. und 22. September im JUFA Hotel in Leibnitz statt . Nach der Ankunft wanderten wir auf den Seggauberg. Während des Ausflugs hatten die SchülerInnen ausgiebig Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich näher kennenzulernen. Unser erster Stopp war das Hotel Schloss Seggau, die St. Michaels-Kapelle bot Raum für einen Moment der Besinnung in Form eines Morgengebets. Anschließend wanderten wir weiter auf den Frauenberg und besuchten das Tempelmuseum. Da es bald Zeit für das Mittagessen wurde, kehrten wir zum Hotel zurück, bezogen die Zimmer und stärkten uns. Am Nachmittag standen Vertrauensspiele und gemeinschaftsstärkende Aktionen auf dem Plan. Den Tag ließen wir gemütlich bei einer Kugel Eis am Hauptplatz von Leibnitz ausklingen.

Am Freitag lag das Hauptaugenmerk auf den einzelnen Klassen und der Klassengemeinschaft. Gemeinsam mit den Klassenvorständen erarbeiteten die SchülerInnen Klassenregeln. Den Abschluss bildete die Wahl der KlassensprecherInnen sowie der StellvertreterInnen. Um die erlebnisreichen Tage auch in Erinnerung zu behalten, folgten zum Abschluss noch die Klassen- und Gruppenfotos im nahegelegenen Park.                                                                                                   Mag. Barbara Goller zurück

  Sportwoche der 6. Klassen

Anfang Juni verbrachten die 6. Klassen des ORG eine tolle Sportwoche am Faaker See in Kärnten.

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7B bei den Green Days 2019 in Salzburg
Umweltschutz und Nachhaltigkeit - Deine Tat zählt!

20190301 084250Die Green Days 2019, organisiert von der Jugend Umwelt Plattform Jump, fanden heuer vom 27.02.-01.03.2019 in Salzburg statt. 200 Teilnehmende aus ganz Österreich, darunter auch wir, die 7b des ORG gemeinsam mit unseren Professorinnen Mag. Schneditz und Mag. Mayrhofer, nahmen daran teil.

Uns erwartete ein spannendes Programm. Neben kleineren Ausflügen am Abend in die Stadt stand hauptsächlich die Veranstaltung von Jump im Vordergrund, bei der es maßgeblich um Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Alltag ging. Das Programm der drei Tage umfasste wahlweise nicht nur zahlreiche Workshops, sondern auch Exkursionen an interessante Orte, wie zum Beispiel zur Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Bei allen Veranstaltungen war es möglich in die jeweiligen Themen einzutauchen und sich ein eigenes Bild zu machen. Ein besonderes Ziel der Green Days war die persönliche Challenge: Jeder Teilnehmer war aufgefordert, sich ein besonderes Ziel zu setzen wie z.B. Verzicht auf Plastik oder Fleisch etc. und so aktiv etwas zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit beizutragen. Wenn man im Internet den Begriff „Nachhaltigkeit“ sucht, findet man mehrere Definitionen. Darunter auch, dass es ein Prinzip ist, nachdem nicht mehr verbraucht werden darf, als unsere Erde an Ressourcen zu Verfügung stellt. Hierbei steht die Bewahrung wesentlicher Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit im Vordergrund. Auch wenn wir derzeit noch weit entfernt sind dieses Ziel zu erreichen, gaben uns die Green Days 2019 unzählige Ansätze, wie einfach es sein kann, ein nachhaltigeres und umweltbewussteres Leben zu führen.                        Paul Regitnig und Julia Karrer, 7b zurück

Wien-Tage der 7a

Wien7aWir, die 7a-Klasse, durften Ende März 2019 drei Tage mit dem Schwerpunkt Kunst und Kultur in Wien verbringen.
Als wir am Mittwoch zu Mittag ankamen, ging es gleich zu unserem ersten Programmpunkt, dem Museum für angewandte Kunst (MAK). Dort schauten wir uns eine beeindruckende Ausstellung über Schönheit vom österreichischen Grafikdesigner Stefan Sagmeister und seiner Kollegin Jessica Wals
h an. Bei vielen interaktiven Stationen konnten wir dem Phänomen Schönheit auf den Grund gehen.
Ein weiterer Programmp
wien 7aunkt war unsere Tour durch das Nordbahnviertel, das einer der innovativsten Stadtteile Wiens werden soll. Als wir durch dieses innerstädtische Entwicklungsgebiet gingen, wurde uns bewusst, wie viel Planung und Kreativität in das Erschaffen eines Stadtteils einfließen. Nach dem langen Spaziergang mussten wir uns stärken und fuhren deshalb zurück zu unserem Quartier, das direkt am Naschmarkt lag, wo wir Gerichte aus aller Welt verkosteten.
Natürlich standen auch klassische Sehenswürdigkeiten auf unserem Programm, wie die Kapuzinergruft (in der Professor
Peklar sein Wissen über die Habsburger an uns weitergeben konnte), ein Spaziergang über die Ringstraße (bei dem wir mit unseren Kunstgeschichtekenntnissen brillierten) und natürlich der Prater. Alles in allem hatten wir eine lehrreiche, aber gleichzeitig sehr lustige Zeit in Wien.                Marie Essert, ORG 7a  zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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