6B bei "Antenne Steiermark"

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Am Freitag, 23.11., besuchte die 6b mit ihrem Klassenvorstand Frau Prof. Rupp und Frau Prof. Markovic das Sendestudio von "Antenne Steiermark". Dabei bekamen sie einen Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Senders. Sie besuchten Redakteure und Moderatoren und beobachteten ihre Arbeit "hautnah". Als krönenden Abschluss durften einige Schülerinnen einen Song anmoderieren, der am Freitag ausgestrahlt wurde. Zum Nachhören einfach diesem Link folgen:

https://www.antenne.at/steiermark/antenne-macht-schule-orgschulschwestern6b

 

Lehrausgang ins Joanneum zur Ausstellung "Hotspot Mur"

Die 6C besuchte gemeinsam mit ihren Biologie-Lehrern Mag. Carina Dohr und Mag. Eleonore Mayrhofer die Sonderaustellung "Hotspot Mur" und "Sexperten" im Grazer Joanneum.

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 Forschend unterwegs in der Rettenbachklamm in NWN

Die SchülerInnen der 6B waren mit ihren Lehrern gemeinsam in der Rettenbachklamm unterwegs, um in der freien Natur das Ökosystem Fließgewässer und das Ökosystem Wald eigenständig zu erforschen. So wurden die abiotischen und biotischen Standortfaktoren bestimmt und gemessen. Es wurden die Organismen gesammelt und ausgezählt, um die Gewässergüte des Rettenbaches zu bestimmen. Dazu wurde ein Freiluftlabor eingerichtet.

Den SchülerInnen hat der Unterricht in der freien Natur sichtlich Spaß gemacht.             Mag. Eleonore Mayrhofer  zurück

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Open Lab Physik und Biologie

phOffenes Labor Physik 2018

Könnte ein Mensch mit Lichtnahrung überleben? Warum soll die Katze nicht in den Mikrowellenherd? Wie gefährlich ist Handystrahlung? Schützt das Eincremen mit Selbstbräuner vor Sonnenbrand? Wärmt eine Rettungsdecke auch im Sommer? Kann man Handys immer erreichen? Um solche und ähnliche Fragestellungen zu klären, besuchte die 8b im März das Mitmachlabor an der Universität Graz zum Thema Strahlung. Ein Nachmittag mit interessanten Messgeräten und Messdaten, die so manche Hypothesen zum Wackeln brachten. Gelungen jedenfalls, gemessen an unseren Erkenntnissen.     OStR Mag. Rudolf Kern

Offenes Labor Biologie 2018: Gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf der Spur

OpenLabDer Fokus im Fach Biologie lag dieses Jahr hauptsächlich auf dem Thema  Genetik. Aus diesem Grund unternahmen wir mit Prof. Mayrhofer einen Lehrausgang ins Open Lab der Grazer Universität. Ziel war es, anhand der PCR-Methode (Polymerase Chain Reaction) und Gelelektrophorese, Lebensmittel auf eine mögliche gentechnische Veränderung zu testen. Die PCR dient zur Vervielfältigung eines verhältnismäßig kleinen Abschnitts der DNA, um Erbgut nachzuweisen oder um mit diesem weiterzuarbeiten. Anwendung findet die Methode eben in der Lebensmittelindustrie, der Medizin aber auch in der Forensik. Getestet wurden verschiedenste Lebensmittel unter anderem Hefe, Milch, Soja und Salat. Wir zerkleinerten die Lebensmittel, versetzten sie mit Chemikalien wie z.B. dem Mastermix, verwendeten automatische Pipetten und bedienten den Thermocycler. Danach injizierten wir die Proben in die Geltaschen des Gelelektrophoresapparates. Die anschließende Auswertung mit Diskussion fand im Plenum statt. Bei manchen Lebensmitteln wie z.B. beim Soja kamen wir zur Erkenntnis, dass eine gentechnische Veränderung vorliegt, bei anderen fiel der Nachweis negativ aus. Nimmt man den Salat als Beispiel, konnte keine gentechnische Veränderung nachgewiesen werden. Der Lehrausgang hat uns nicht nur einen spannenden Einblick in ein. Er war eine veritable Ergänzung zum Unterricht, und es war faszinierend mit Methoden zu arbeiten, die sonst nur in der Wissenschaft Verwendung finden.        Veronika Brücke, 8B ORG zurück

Fahrsicherheitstraining

P1070658Die SchülerInnen der 6. Klassen besuchten das ÖAMTC-Fahrsicherheitstraining in Lebring, um einerseits ihr Fahrkönnen zu verbessern und andererseits Physik in der Praxis spürbar zu erleben.  OStR Mag. Rudolf Kern  zurück

 

 

Exkursion nach Wien: Atomreaktor, Anthropologie, Adventmarkt, Ächtung

WienJung an nur einem Tag in Wien wird Vielfältiges aus verschiedenen Lebensbereichen für uns real. (Mögliche) Antworten auf wesentliche Fragen sind Ziele dieser Exkursion: Wie gefährlich und nutzbringend ist Radioaktivität? Wie kommt man zu mehr Energie? Wie kann man Züge zum Schweben bringen? Wie entsteht das Leben auf unserer Erde? Wie kommt es zur Hominidenentwicklung? Wie wirkt Natur auf die Lebewesen in verschiedenen Situationen? Wie kann interkulturelles Verständnis Existenzen von Menschen zerstören? Wie erfolgt Ächtung von Personen im gesellschaftlichen Kontext? Wie ändert sich ein Blick auf die Welt? Zumindest eine Gewissheit können wir gerne festhalten: Wien im Advent ist jedes Jahr wiederkehrend wunderschön!                    OStR Mag. Rudolf Kern

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Lehrausgang ins Institut für Pathologie

IPathologiem Februar fuhren wir im Gegenstand NWN ans Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz. Dort empfing uns Univ.-Prof. Dr. Peter Regitnig. Er begann mit einem kurzen Vortrag im Hörsaal über die Grundlagen und vielfältigen Aufgaben des Instituts für Pathologie und über die modernen Diagnosemethoden, die angewandt werden. Es fielen dabei viele neue Informationen und Begriffe. Das Interessanteste aber waren die vorbereiteten menschlichen Organe – Präparate, die uns in einem eigenen Raum gezeigt wurden und an denen man bestimmte Missbildungen und Krankheiten erkennen konnte. Diese wurden uns auch näher erklärt. Zum Schluss gab es noch eine kurze Führung durch die Labors, in denen Gewebs- und DNA-Proben analysiert werden. Die verwendeten Techniken wie PCR, Gelelektrophorese und DNA-Sequencing waren sehr beeindruckend und zeigen, wie fortgeschritten die modernen Diagnoseverfahren heute sind. Allen Schülerinnen und Schülern der 6B hat die Führung sehr gut gefallen und es wurde auch im Nachhinein noch mit den Professorinnen E. Mayrhofer und A. Schneditz über die neuen Erkenntnisse diskutiert.     Julia Karrer, 6B ORG zurück

 

Kalt, kälter … minus 17 Grad Celsius

Flughafen1Flughafen2Am 28. Februar 2018 fand die Betriebsbesichtigungsexkursion der beiden 7. Klassen des ORG zum Flughafen Graz und anschließend zu Malli Ziegelfertighaus GmbH statt. Organisatoren und Begleitung waren die GWK-Lehrerinnen Mag. Schröttner und Mag. Rust.

Um 8.45 Uhr trafen 7A und 7B in der Abfertigungshalle des Grazer Flughafens ein, wurden von den beiden kompetenten Graz Guides freundlich begrüßt, mit Besucherausweisen versehen und in Sachen Sicherheit instruiert. Informationen zur Entwicklung des Flughafens, zur Funktion des Towers, zum Check-in und schließlich das Betreten des Außen-bereichs (Zone zwischen Gebäude und Rollfeld) samt Besuch der Flughafenfeuerwehr brachten trotz klirrender Kälte beeindruckende Erfahrungen. Dem einfachen Fluggast entgehen die vielen notwendigen Schritte, die das Starten und Landen erst möglich machen. Der umfassende Blick hinter die Kulissen öffnete uns allen die Augen für den Aufwand und die Verantwortung der am Flughafen Graz Arbeitenden. Nach einer kurzen Pause erreichten wir um 11 Uhr den Betrieb Malli Ziegelfertighaus in Pirka bei Graz. Die interessante Führung durch den Betrieb erfolgte durch Juniorchef Ing. Malli persönlich. Dank der Geduld und Sachkenntnis von Herrn Malli konnten wir Einblick in die Fertigung von Ziegelwänden und Dachstühlen bekommen, die Planung von Fertighäusern verfolgen und in den Schauräumen die Ausstattungsmöglichkeiten ansehen. Ein Film zur Firmenphilosophie und eine 4D-Performance zum Werkstoff Ziegel rundeten die gelungene Betriebsbesichtigung ab. Getränke und köstliche Brötchen ließen die Veranstaltung für uns perfekt ausklingen. Einige in unserer Gruppe haben „ihr Traumhaus“ bereits vorgeplant! Das Interesse der Teilnehmenden beweist, dass der Besuch verschiedener Betriebe eine wichtige Erfahrung im Rahmen der Oberstufe darstellt und vielfältige Einblicke in die Unternehmens- und Arbeitswelt bietet.              OStR Mag. Ruth Rust   zurück

 

Torbergs „Schüler Gerber“

SchuelerGerberAm 1. Februar nahmen die 5. Klassen des ORG an einem Theater-Workshop des Kinder- und Jugendtheaters Next Liberty teil. Drei Theaterpädagoginnen kamen auf Einladung von Prof. Rust an die Schule und am darauf folgenden Tag besuchten wir mit den Professorinnen Rust, Pataki und Moser die Aufführung, um auch selbst Eindrücke zu erlangen. Im Zuge des Workshops wurde uns der gesellschaftliche Druck, der schon seit Ewigkeiten auf Schülerinnen und Schülern liegt, vermittelt. Genauer gingen wir auf das Zerbrechen des Kurt Gerber unter dem tyrannischen Mathematiklehrer Kupfer und die mangelnde Courage seiner Mitschülernnen und Mitschüler ein. Auch wurde die Frage nach unserem Handeln in sozialen Situationen in den Raum gestellt. Zum Abschluss des Workshops wurden uns Prospekte zu diesem Thema ausgeteilt. Am Freitag in dritten Stunde brachen wir dann auf, um uns selbst ein Bild des Theaterstücks, das im Next Liberty stattfand, zu machen. Nach ca. 90 Minuten endete die Aufführung mit dem Suizid des psychisch mitgenommenen Schülers Gerber. In den darauffolgenden Deutschstunden wurden die Themen Selbstmord sowie psychische Erkrankungen näher thematisiert. Uns wurde erläutert, wie wichtig es ist, frühzeitig darüber zu sprechen und sich gegebenenfalls Hilfe zu holen, damit man das Schlimmste abwenden kann.   Franziska Müller, 5a ORG    zurück

Exkursionen im Rahmen des WPG Biochemie

BiochemieIm Rahmen des WPF Biochemie beschäftigte sich die 8. Klasse mit dem Thema des Bierbrauens und der Schokoladenproduktion. Bei drei Exkursionen in den Botanischen Garten, das Brauhaus Puntigam und die Schokoladenfabrik Zotter haben sich die Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen pflanzlichen Rohstoffen in der Lebensmittelproduktion auseinandergesetzt. Im Labor wurden Gärungen unter verschiedenen Bedingungen gemessen und dabei Reaktionszeit und entstehende Wärme untersucht. In der Brauerei Puntigam wurden wir über die sinnvolle Nutzung der Abwärme des Brauvorganges informiert. Die Abwärme aus dem Brauhaus dient als Energiequelle für die neu entstehende Siedlung in der Triesterstraße. Gleichzeitig wurde uns erklärt, dass Transportfahrzeuge nie nur in einer Fahrtrichtung genutzt werden. Das Bemühen der Brauerei Puntigam, möglichst nachhaltig und ressourcenschonend zu arbeiten, war für uns beeindruckend. Auch das CO2, das bei der Produktion von Bier während der Gärung entsteht, wird abgesaugt und später kurz vor Abschluss der Produktion wieder hinzugefügt. Der Überschuss der Hefe dient währenddessen als hochwertiges Futtermittel. Als Einstieg zum Thema Schokolade beschäftigten wir und mit Kakaobutter und den chemischen Abläufen bei der Fermentation. Wir erwärmten Schokolade und dekorierten sie mit Blattgold. In der Schokoladenfabrik sahen wir, wie man aus der Kakaobohne eine fertige Schokoladentafel bekommt. Zotter produziert alles in Bio- und Fairtrade-Qualität, setzt auf Regionalität und verzichtet auf Konservierungsmittel, künstliche Aromen und andere Zusatzstoffe. Die Kakaobohnen werden direkt beim Bauern gekauft.

Es war für uns alle sehr interessant zu erfahren, welche Möglichkeiten des ressourcenschonenden Wirtschaftens in Industriebetrieben möglich sind.                      OStR Prof. Mag. Andrea Schneditz

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