Black & White

schwarz weissFür den Tag der offenen Tür hat der BE-Zweig eine Ausstellung zusammengestellt zum Thema „BLACK & WHITE“. In allen drei bildnerischen Fächern sind verschiedenste Arbeiten unter diesem Aspekt entstanden: Drucke, Zeichnungen, Keramiken, Architekturmodelle, Modekollektionen, Piktogramme, Sitzhocker, Scherenschnitte, Collagen. Das verbindende Element war die Reduktion auf die beiden unbunten Farben schwarz und weiß. Erstaunlich, welche Vielfalt aus dieser Reduktion hervorgeholt werden konnte!       Mag. Anne-Christine Semlitsch zurück

 Wir für Europa – Europa für uns

future challenge film7bcDer von der Wiener Zeitung ausgeschriebene Filmwettbewerb „Future Challenge“ hatte heuer #europa4me zum Thema. Im BE-Unterricht der 7bc haben wir mit einem einminütigen Film und folgendem Text daran teilgenommen:
„Unsere BE-Lehrerin Frau Professor Semlitsch hat uns im Oktober angeboten bei der Future Challenge teilzunehmen. Anfangs waren wir unsicher, dann jedoch sehr begeistert. Step by step erarbeiteten wir uns das Konzept. Zuerst gab es viele Besprechungen über den genauen Inhalt des Kurzfilms, im Dezember begann dann der wirkliche Arbeitsprozess. Uns war anfangs nicht bewusst, wieviel Arbeit wir in das Projekt investieren müssen. Freude und Spaß gingen dabei aber nicht verloren. Nachdem wir erste Ideen sammelten und den Film überarbeiteten, waren wir überzeugt. Besonders wichtig erschien es uns, Faktoren wie Bildung, Digitalisierung, Umwelt, Wirtschaft und Forschung zu erwähnen. Während des Zusammenarbeitens und Recherchierens wurde uns bewusst, wieviel mehr in der EU steckt. Der Fokus liegt nicht nur am Erwirtschaften des Geldes, vielmehr schützt uns die EU vor Kriegen und versucht Wohlstand und Miteinander zu fördern. Unser Anliegen ist, dass bereits junge Menschen über die EU und ihre Werte Bescheid wissen. Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass WIR alle mitbestimmen können. WIR haben die Wahl!“   Mag. Anne-Christine Semlitsch  zurück

BE-Zweig goes instagram

instagram fotoSeit zwei Jahren zeigen posts auf der facebookseite „Be arty“ (www.facebook.com/schulschwestern.at/) was sich so alles tut in den Fächern Bildnerische Erziehung, Bildnerisches Gestalten und Visuelle Kommunikation (VKG). In diesem Schuljahr hat sich ein instagram account dazugesellt, der unter #schulschwestern #bezweig #org Aktuelles aus Zeichensaal, Werkräumen und Exkursionen zeigt. Wenn du Interesse hast zu sehen, welche Arbeiten entstehen und was sich sonst im Rahmen des Unterrichts im BE-Zweig tut, dann folge annechristine.semlitsch. Mag. Anne-Christine Semlitsch  zurück

 Meine erste Ausstellung
Julian1Mein Name ist Julian Mühlberger und gehe in die 7a Klasse des PORG der Grazer Schulschwestern in den BE-Zweig.
Ich wurde schon früh geprägt, durch meinen Vater und meine Mutter. Da beide das Interesse für Kunst teilten und oft Ausstellungen besichtigten, musste ich da natürlich auch mit. Mit der Zeit fing ich an Kunst zu schätzen und selbst zu malen und zu zeichen.
Ich zeichne hauptsächlich Architektur mit Fineliner, doch probiere mich auch in Acrylmalerei.Julian2
2017 hat sich die Möglichkeit geboten, eine Ausstellung mit einer guten Freundin in der Bücherei Voitsberg zu veranstalten, wofür ich sehr dankbar bin. Von September bis Dezember 2018 durften wir unsere Bilder in den Räumlichkeiten zur Schau stellen.
Bei unserer Finissage, war die Anfrage auf unsere Bilder sehr groß und das Feedback der Besucher war überwiegend positiv, deshalb bin ich sehr zufrieden und werde nicht aufhören zu malen und zeichnen.
Durch diese Ausstellung bot sich uns eine weitere Möglichkeit unsere Bilder zur Schau zu stellen. Durch die Hilfe eines Landesbediensteten, durften wir am Karfreitag unsere Bilder in der Kantine vom ,,Land Steiermark“ ausstellen. Diese Bilder werden noch voraussichtlich bis Dezember dort zu sehen sein. Leider ist diese Kantine nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.          Julian Mühlberger 7a ORG  zurück

Produktdesign – Grafikdesign – Verpackungsdesign, 7a – VKG

Parfuem1Bis ein Parfüm mitsamt Verpackung im Geschäft zum Verkauf angeboten wird, sind unzählige Schritte nötig. Viele davon haben nichts mit dem visuellem Design zu tun – denn natürlich ist es sehr wichtig, wie das Parfüm riecht. Doch ohne, dass das Produkt- und Verpackungsdesign auf eine Zielgruppe zugeschnitten wird, wird niemand ein bestimmtes Parfümfläschchen zwischen einer Vielzahl anderer Flakons bemerken. Um von einer Duftidee zu einem fertigen Design zu kommen, beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 7a jeweils zu zweit mit Fragen wie: Welche Formen entsprechen unserem Duft? Welche Farben passen dazu? Welche Zielgruppe wollen wir überhaupt ansprechen? Wie gestalte ich die Verpackung, damit sie nicht nur zum Duft, sondern auch zur entsprechenden Zielgruppe passt? Im Laufe des Designprozesses waren dazu mehrere Schritte notwendig:

Parfuem3Schritt 1: Die Entwicklung eines Duftes – von Rose über Zimt bis Benzin war alles dabei.
Schritt 2: Das Formen eines Flakons aus Modelliermasse – noch wird ganz analog gearbeitet.
Schritt 3: Die Produktfotografie – Von welcher Seite her soll das Modell beleuchtet und abfotografiert werden?
Schritt 4: Die farbige Gestaltung des Modells durch die Nachbearbeitung des Produktfotos – ab jetzt wird nur mehr digital gestaltet.
Schritt 5: Das Verpackungsdesign – zuerst die Form der Schachtel, dann die farbige Gestaltung.
Alles zusammen ergibt ein einheitliches Auftreten des Produktes.                             Mag. Nina Steiner  zurück

Kunst verbindet: Kreativgruppe NMS trifft WBGW 7a zu einem Workshop

WorkshopmitNMSThema war „Collagen auf Leinwände mit dem Naturmaterial Jute“
Jutestreifen wurden geschnitten, mit Leim aufgeklebt und nach dem Trocknen malerisch gestaltet. Es entstanden
spannende, verzauberte Bilder in 3D.
Als Einstieg wurde im Computerraum zu diesem Material recherchiert - Anbau, Eigenschaften Gewinnung und Verwendung für dieses Naturmaterial.

Jute ist eine einjährige Pflanze (Kraut, Strauch). Sie gehört zur Gattung Corchorus, von der vor allem zwei Arten zur Fasergewinnung genutzt werden. Die Stängellänge – und damit die Faserlänge – liegt bei 1,50 bis über 3 m Ursprünglich stammt die Jute aus den Ländern des Mittelmeerraumes, kam von dort nach Asien und wird heute besonders in Indien und Bangladesch angebaut. Sie benötigt ein immer feuchtes, tropisches Klima (optimale Temperatur 27 bis 31° und ist heute im tropischen Afrika und Asien heimisch. Die Früchte sind giftig.
Als Naturfasern sind Jutefasern vollständig biologisch abbaubar. Die Jutefaser besitzt einen goldenen und seidigen Glanz, daher wird sie auch „die goldene Faser“ genannt. Sie ist durch ein hohes Wasseraufnahmevermögen und eine gute Verrottbarkeit gekennzeichnet. Jutefasern haben eine hohe Dehnfestigkeit bei niedriger Dehnbarkeit, was die Qualität als industrielles Garn und Gewebe bedingt. Sie lassen sich gut färben und mit Acrylfarben bemalen.  Die Motivation war sehr groß und so gibt es einen weitere Termine Kunst im Schloss Eggenberg mit dem Thema „Körperbemalung“.    Mag. Anne-Christine Semlitsch zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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