Photonics Workshop im Phablabs 4.0 - TU Graz

P1100333 1"PHABLABS 4.0 is a European project where two major trends are combined into one ambitious innovation pathway for digitization of European industry: On the one hand the growing awareness of photonics as an innovation driver and a key enabling technology towards a better society, and on the other hand the exploding network of vibrant Fab Labs where next-generation practical skills-based learning using KETs is core but where photonics is currentlylacking.”
Anfang Mai 19 bauten die SuS der 7b am Institut für Innovation und Industrial Management eine Box zur Dars
P1100335tellung additiver und subtraktiver Farbmischungen im CIE-1931-xy-Farbdiagramm. Es wurden begeistert Holzteile verbaut, LED-Streifen angelötet, Signets erdacht und gefräst, Dimmer mit Kabeln bestückt, Schalter und Transparentgläser eingefügt bis jede/r ihre/seine eigene Box für Versuche nach Hause mitnehmen konnte. Zusammen selbst Hand anlegen, im eigenen Tun erfahren, dass Gelerntes Entsprechungen in der Realität hat, neue handwerkliche Fertigkeiten erwerben und sich über Gelungenes freuen können – alles erfüllte Ziele an diesem Tag. Ein besonderer Dank für die fachlich perfekte und persönliche Betreuung gilt dem eingespielten Team des Instituts. Die spektrale Untersuchung der Absorption verschiedener Marker mit dem schuleigenen Photo-Spektrometer war das letzte i-Tüpfelchen des Projekts.            OStR Mag. Rudolf Kern zurück

Schulsportturnier

SchulturnierBurschen19  SchulturnierMadchen19

Auch heuer fand wieder traditionell am Freitag vor den Semesterferien das Schulsportturnier des ORG und der HLW statt.

Es wurden in den beiden Sportarten Fußball (Buben) und Basketball (Mädchen) zuerst in einer Gruppenrunde viele sehr gute Spiele absolviert. In der Finalrunde ging es in beiden Sportarten so richtig zur Sache – die Spiele waren zum Teil äußerst dramatisch aber trotzdem immer sportlich fair geführt.
Schulschwestern Fußballmeister wurde die Mannschaft der 7b vor den Mannen der 6b und den Maturanten der 8b.

Basketballmeisterinnen der Schulschwestern wurden die Damen der 6b, auf Platz 2 landete die Mannschaft der 6a. Dieses Finalspiel war an Spannung nicht zu überbieten, die Entscheidung fiel Schluss endlich im Freiwerfen. Den 3. Platz errangen die Damen der 5a.
Die Organisation dieses Turnieres hat die Junior Compact Company der 6. Klassen übernommen – dies ist ihnen gut gelungen, da es keinerlei Pannen gab. Danken möchten wir unserer Direktorin Sr. Hanna, die durch die Finanzierung der Hallenkosten dieses Turnier erst möglich macht. Weiters bedanken wir uns beim Schulverein, der die Preise gesponsert hat. Mag. Evelin Schröttner, JCC 6ab zurück

 Percussionworkshop: Eine Reise durch die Welt der Rhythmusinstrumente - Workshop mit Franz Schmuck

percussion1 2In der Woche vor den Semesterferien nahmen Schülerinnen und Schüler (HLW 5. Jg., ORG 5.a, 5b, 6a, 6b, 8b und HLA 1. Jg.) an einem Percussion-Workshop mit Franz Schmuck teil.
In einem einstündigen mehrere Klassen übergreifendem Vortrag stellte der Referent seine in großer Zahl mitgebrachten Rhythmusinstrumente vor und informierte die Schülerinnen und Schüler über deren Besonderheiten. Beim Demonstrieren der Spielweise dieser Instrumente wurde für die Anwesenden deutlich, dass es sich nicht nur um Schlaginstrumente handelte, sondern um Instrumente, mit denen man subtile, differenzierte aber auch unerwartete Klänge erzeugen kann und die man mit großer Virtuosität spielen kann. In der zweiten Einheit hatte jede Klasse einzeln die Möglichkeit, alle Instrum
percussion 2ente auszuprobieren und sie unterschiedlich einzusetzen. Mit großer Begeisterung nahmen die Schülerinnen und Schüler die Spielanleitungen des Referenten auf. Dabei stand die Freude am Musizieren im Vordergrund. Gleichzeitig wurden spielerisch Konzentration, aufeinander Hören und die Fähigkeit zu improvisieren trainiert.
Schüler/inneneindrücke: „Es war ein sehr lustiger und interessanter Workshop. (Sarah
Jevnisek, 6A)
„Diese für mich außergewöhnlichen Instrumente zu sehen, zu hören und zu spielen, war für mich etwas Besonderes.“ (Schülerin aus dem 1. JG der HLA)
„Der Vortrag war zwar interessant, aber wirklich begeistert hat mich die Möglichkeit diese Instrumente selbst auszuprobieren.“ (Schüler der 5.b des ORG)
Mag. Jagoda Marković und Mag. Margit Rupp MA                zurück
Adventsingen in der Herrengasse für den guten Zweck

Adventsingen 2018

Die Mitglieder des Oberstufenchors von HLW und ORG haben beschlossen, die alljährliche Tradition beizubehalten und wieder in der Herrengasse für einen sozialen Zweck zu singen. Heuer haben wir uns dazu entschlossen, den Erlös dem Sozialtherapeutikum Eggersdorf (eine Einrichtung für schwer- und s

chwerstbehinderte Menschen) zu spenden. So begaben wir Sängerinnen und Sänger uns am Montag, 17. Dezember 2018, mit den Gitarren im Pack auf den Weg in Richtung Herrengasse.

Wir sangen für circa eine Stunde lang weihnachtliche Lieder und konnten dadurch €150,- für den guten Zweck ersingen, die wir voller Freude der Einrichtung überreichen konnten. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die sich für den guten Zweck in die Kälte gestellt haben. Mag. Margit Rupp MA

Physikprojekt zum Thema „Fein“staub der 6AW Klasse

feinstaub2Im Rahmen des Physikunterrichts haben feinstaub3wir uns mit dem Thema Feinstaub auseinandergesetzt und waren nach ersten Recherchen schon überrascht, wie hoch die Feinstaubbelastung ist und welche Folgen Feinstaub haben kann. Mit dem Ziel, die Feinstaub- bzw. Staubbelastung auf unserem Schulgelände zu messen, haben wir Objektträger draußen aber auch drinnen versteckt und für circa eine Woche am abgelegten Platz gelassen. Nach einer Woche haben wir die Objektträger mit einem Mikroskop untersucht und wir konnten viele Staubpartikel entdecken. Danach haben wir uns in Gruppen genauer mit den physikalischen Eigenschaften, den Ursachen, den gesundheitlichen Folgen sowie mit den Maßnahmen zur Reduktion von Feinstaub beschäftigt. Außerdem setzten wir uns mit der Feinstaubbelastung in Graz und den Heimatbezirken auseinander und arbeiteten den geographischen Zusammenhang bzw. die Inversionswetterlage heraus. Zum Schluss haben wir noch mit einem Handstaubsauger gemessen, wie viel Feinstaub ein Moped hinterlässt. Nach kurzer Zeit konnte man auf dem weißen Taschentuch schon einige Staubpartikel erkennen. Es war ein sehr interessantes Projekt und wir konnten viele neue Erfahrungen zum Thema Staub und Feinstaub sammeln und können nun einen kleinen Beitrag zur Reduktion leisten. Laura Sabathy, 6a ORG, Mag. Theresia Rajsek, Mag. Elke Scherr zurück

Forschendes und praktisches Lernen in Biologie

Ob im Wald Blätter und Früchte von Bäumen und Sträuchern gesammelt und anschließend im Labor bestimmt werden oder ob Schimmelpilze kultiviert, mikroskopiert oder in veredelter Form verspeist werden oder der Aufbau eines menschlichen Organs am tierischen Beispiel durch Sezieren erforscht wird, so bunt und abwechslungsreich gestaltet sich der Biologieunterricht in NWN oder im Wahlpflichtgegenstand. Mag. Eleonora Mayrhofer

SezierenBäume und SträucherbestimmenNeophytenSammeln
Sezieren - Pflanzen bestimmen - Neophyten erkennen
MikroskopierenderSchimmelpilzeMikroskopierenvonSchimmelpilzkulturenVerkostungvonEdelschimmelKäsesorten
Schimmelpilze kultivieren - mikroskopieren und Edelschimmel "verkosten" zurück

 

Luftbelastung in Innenräumen durch Zigarettenrauch

Es ist allgemein bekannt, dass Zigaretten die Gesundheit belasten. Allerdings schaden sie nicht nur uns selbst, sondern auch der Umwelt. Schon bei der Produktion wird die Umwelt belastet, unteranderem durch die Abholzung des Regenwaldes zum Tabakanbau. Außerdem: Eine Zigarette setzt gleich viel Feinstaub frei, wie ein Dieselmotor, der eine Stunde ohne Katalysator läuft. Die Belastung der Raumluft durch Zigarettenrauch wurde experimentell nachgewiesen.

RauchExperimente in NWN
Versuchsaufbau: Waschflasche, Wasserstrahlpumpe, Zusatzfilter; Salz; Glasfaser, Gummischlauch, flüssig Indikator, Zigaretten (Malboro)
Alle Experimente wurden sowohl mit einer starken als auch mit einer schwachen Zigarette durchgeführt. Einmal mit und einmal ohne Filter. Mit der Wasserstrahlenpumpe wurde O2 durch die glühende Zigarette gezogen, dadurch entstand unteranderem CO2. Der Rauch wurde in die mit destilliertem Wasser und einem Indikator gefüllte Waschflasche gesaugt. Es kommt zu einer Veränderung des pH- Wertes. Diese war bei starken und schwachen Zigaretten mit und ohne Filter die Gleiche. Aus dem Experiment ist zu schließen, dass flüchtige Säuren in der Zigarette sind, welche vom Filter nicht zurückgehalten werden.

Bei einem weiteren Versuch wurde ein Zusatzfilter aus Salz und Watte hinzugefügt. Es gab keinen sichtbaren Unterschied zwischen den schwachen und starken Zigaretten. Die Rückstände im Salzfilter waren gleich stark. Unterschiede gab es bei dem Experiment mit dem Glasfaserfilter. Die schwachen Zigaretten färbten den Glasfaserfilter bräunlich. Die starken Zigaretten hingegen färbten den Filter viel dunkler. Diese hinterlassen auch allgemein viel mehr Teer, welcher bei einer Inhalation dann in die Lunge gerät. Wir konnten so nachweisen, dass die Filterwirkung von Zigarettenfiltern äußerst gering ist. Die Substanzen, die sowohl aktive Raucher wie auch Passivraucher einatmen sind nahezu identisch. Michael Ruß, Julia Karrer, Paul Regitnig 7b ORG zurück

 

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