WAHLPFLICHTGEGENSTÄNDE  
    - INFORMATION

NEU ab SJ 2016/17:

Für die im Schuljahr 2016/17 beginnenden 5. Klassen wurde das Ausmaß der Wochenstunden der Wahlpflichtgegenstände auf vier reduziert.

Erläuterung:
Mit den Wahlpflichtgegenständen (WPG) setzen alle Schüler/innen in der 6. und 7. Klasse (mit je 2 Wochenstunden) Bildungsschwerpunkte. Diese WPG sind alternativen Pflichtgegenstände im Ausmaß von nunmehr vier Wochenstunden und bedeuten keine zusätzliche Stundenbelastung.
Die Schüler/innen wählen im 2. Semester der 5. Klasse für die nächsten beiden Jahre.

Mit den beiden "frei" gewordenen Stunden stärken wir unsere Schülerinnen und Schüler mit einer weiteren Stunde Mathematik und Deutsch, um eine noch bessere Vorbereitung auf die zentrale Reifeprüfung zu gewährleisten.

Wahlpflichtgegenstände sind hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Aufsteigen, für Wiederholungsprüfungen und für das Wiederholen von Klassen wie Pflichtgegenstände zu behandeln.

Wann kann in einem Wahlpflichtgegenstand maturiert werden? (Maturabilität)
Der Wahlpflichtgegenstand
+ muss vierstündig sein
+ muss mindestens bis zur vorletzten Schulstufe unterrichtet worden sein
+ kann als Ergänzung zu einem (dazu gehörigen) Pflichtgegenstand herangezogen werden, wenn die erforderliche Stundengrenze (10 bzw. 15 lt. Reifeprüfungsverordnung) nicht erreicht wird.

Es ist jedenfalls nicht gestattet, einen vierstündigen Wahlpflichtgegenstand zu teilen (z.B.: in 6. oder 7. Klasse). 
Es ist nicht zulässig, zu einem Pflichtgegenstand den dazugehörigen „vertiefenden“ Wahlpflichtgegenstand als weiteres Prüfungsgebiet zu wählen (z.B.: GSK/PB und Wahlpflichtgegenstand GSK/PB)

Die mit der Auswahl der Wahlpflichtgegenstände verbundenen Auswirkungen auf die Reifeprüfung können auch den Informationen auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung entnommen werden

Für die Eröffnung von Wahlpflichtgegenständen ist die Anmeldung von mind. 8 Schülern/innen notwendig! Weiters hängt die Anzahl der Gruppen auch von den durch den LSR zugewiesenen Realstunden ab, ein zweiter Wahldurchgang ist daher eventuell nötig.

Nach erfolgter Wahl ist ein späterer Wechsel nur in begründeten Ausnahmefällen mit Bewilligung der Direktion möglich.

    Graz, Februar 2017

 


 

Gültig für Klassen, die bis 2015/16 begonnen haben: 

Mit den Wahlpflichtgegenständen (WPG) setzen alle Schüler/innen in der 6., 7.
und 8. Klasse
Bildungsschwerpunkte. Diese WPG sind alternativen Pflichtgegenstände im Ausmaß von insgesamt sechs Wochenstunden und bedeuten keine zusätzliche Stundenbelastung.

Erläuterung:
Ergänzende Wahlpflichtgegenstände (Typ A) sind Gegenstände, die nicht in der Stundentafel der vom Schüler/der Schülerin besuchten Schulform aufscheinen
(leb. Fremdsprache: Italienisch, Französisch; Informatik). Sie sind dreistufig
(d.h. sie sind in der 6. + 7. + 8. Kl. zu buchen).

Vertiefende Wahlpflichtgegenstände (Typ B) sind alle Gegenstände, die in der Stundentafel der besuchten Schulform des Schülers/der Schülerin aufscheinen
(z.B. Religion, Deutsch, Geografie, Geschichte/Pol. Bildung, Musik, Psychologie), ausgenommen BSP. Diese Kurse können in der 6. und 7. Kl. zweistufig, in der 8. Kl. einstufig gewählt werden oder in der 6. Kl. einstufig, in der 7. und 8. Kl. zweistufig.

Kombinationsmöglichkeiten:

6. Klasse

7. Klasse

8. Klasse

Variante 1

A

A

A

Variante 2   oder

B

B

B

Variante 2

B

B

B

Wahlpflichtgegenstände sind hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Aufsteigen, für Wiederholungsprüfungen und für das Wiederholen von Klassen wie Pflichtgegenstände zu behandeln.

Wann kann in einem Wahlpflichtgegenstand maturiert werden? (Maturabilität)
Der Wahlpflichtgegenstand
+ muss mindestens vierstündig sein
+ muss mindestens bis zur vorletzten Schulstufe unterrichtet worden sein
+ kann als Ergänzung zu einem (dazu gehörigen) Pflichtgegenstand herangezogen
   werden, wenn die erforderliche Stundengrenze (10 bzw. 15 lt. Reifeprüfungs-
   verordnung) nicht erreicht wird.

Es ist jedenfalls nicht gestattet, einen vierstündigen Wahlpflichtgegenstand zu teilen
(z.B.: in 7. oder 8. Klasse). Wurde allerdings ein zweistündiger Wahlpflichtgegenstand „gebucht“, um auf die im Lehrplan festgesetzte Stundenanzahl zu kommen, ist dieser für eine Ergänzung auf 10 bzw. 15 Stunden zulässig.
Es ist nicht zulässig, zu einem Pflichtgegenstand den dazugehörigen „vertiefenden“ Wahlpflichtgegenstand als weiteres Prüfungsgebiet zu wählen (z.B.: GSK/PB und Wahlpflichtgegenstand GSK/PB).


+ Ein 6-stündiger Wahlpflichtgegenstand „lebende Fremdsprache“ ist zur mündlichen
    Reifeprüfung auf dem GERS-Niveau A2 als selbstständiges Prüfungsgebiet zugelassen.
+ Informatik ist eigenständig nur im sechsstündigen Gesamtausmaß mündlich maturabel.
+ Eine Kombination von Freigegenstand und Wahlpflichtgegenstand (z. B.: zusätzliche
   lebende Fremdsprache) setzt jedenfalls ein durchgängiges Curriculum voraus.

 

Die mit der Auswahl der Wahlpflichtgegenstände verbundenen Auswirkungen auf die Reifeprüfung können auch den Informationen auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Frauen
http://www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung.xml
- Säule 3: Mündliche Reifeprüfung, Abschnitt „Stundenanzahl/Maturabilität“ entnommen werden

 

 

Für die Eröffnung von Wahlpflichtgegenständen ist die Anmeldung von mind.
8 Schülern/innen notwendig!
Weiters hängt die Anzahl der Gruppen auch von den durch den LSR zugewiesenen Werteinheiten ab.

Nach erfolgter Wahl ist ein späterer Wechsel nur in begründeten Ausnahmefällen mit Bewilligung der Direktion möglich.

Graz, März 2014

 

 

 
 

 

 

 

 

Copyright © 2015 Schulen der Grazer Schulschwestern. Alle Rechte vorbehalten.
Grazer Schulschwestern, Georgigasse 84, 8020 Graz, Tel.: 0316/583341, Email: office@schulschwestern.at